Via Crucis – Michaela A. Fischer in Rottenburg und Freudenstadt

Eine Vernissage besonderer Art gab es am vergangenen Sonntag im Diözesanmuseum Rottenburg. Hier wird bis zum 27. Februar ein Kreuzweg, bestehend aus 15 Stationen gezeigt, der danach an seinen eigentlichen Bestimmungsort – der frisch renovierten Taborkirche in Freudenstadt – überführt wird. Nicht nur die einzelnen Stationen sind sehens- und bewundernswert, sondern auch deren geglückte Präsentation in einer Art „Käfig“ oder „Box“ aus Metallgewebewänden, an deren drei Außenwänden die 14 Leidensstationen zu sehen sind. Station 15 – die Auferstehung – bildet als einziges Bild das Innere der Rauminstallation. Spannungsvoll ist die Verbindung von Moderne und Historie. Daher: unbedingt anschauen.

 

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